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Recherche-Ergebnis: Musik für meinen Podcast!
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Recherche-Ergebnis: Musik für meinen Podcast!

>> Meinungsaustausch am Main –
Mit Anja <<
heißt mein erster Podcast. YouTube bietet eine kostenlose Musik-Bibliothek Aufgrund abschließender Unsicherheit über das Nutzungsrecht in Nicht-Youtube-Projekten trennte ich mich jedoch von der musikalischen Erstauswahl und verglich lieber andere Bezugsquellen von Musik für meinen Podcast


26.05.2020
| In’s Suchfenster von Google tippe ich die Worte „Podcast Musik GEMA-frei“. Warum GEMA-frei? Es gibt sogar ein eigenes GEMA-Angebot, jedoch a) nur für private Podcasts und b) mit diesen Restriktionen >> HIER << , die ich nicht bereit bin, völlig auszuschließen. Entsprechend begebe ich mich auf die Suche nach GEMA-freier Musik: kostenloser und kostenpflichtiger. Hier kommen meine Top Ergebnisse. Ich erkläre diese Auswahl und für welche Option ich mich für meinen Podcast entscheide.

1. Die Musikvielfalt bei PremiumBeat finde ich genial

Als ich diese Website einem Freund zum Testen präsentierte, staunte der nicht schlecht, welche Auswahl ich traf. Beim Stöbern entschied ich mich für das > Genre < Klavier/ Instrumentensolo, > Stimmung < Erotisch/ sinnlich und Romantisch/ sentimental. Welcher Song übrig blieb? Nur einer. Hört selbst: >> HIER << 

Die Musikrecherche machte mir bei PreamiumBeat am meisten Spaß. So ertappte ich mich sogar dabei, die Audios als Hintergrundmusik während der Arbeit laufen zu lassen. Die Qualität der Treffer beeindruckt. Toll finde ich auch die einfache, überdeutliche Erklärung des Lizenzierungsmodells. Wer hier für 49 Euro einen Song mietet, erwirbt das mehrfache Nutzungsrecht für webbasierte Projekte, ob privat oder professionell, sogar für webbasierte Kundenprojekte. So verstehe ich diese Lizenzbedingungen, wie jeder Interessierte sie gelesen haben sollte, siehe: >> HIER <<.

2. Ich habe mich entschieden für: Shutterstock Musik

Shutterstock ist uns allen doch bekannt eigentlich als Bilddatenbank für hochwertigste Stockfotografie. Kunden und Agenturen benutzen die Plattform für Bilder und ich nun auch, um Musik für meine Podcastprojekte zu beziehen. Denn mir reicht es nicht ab und zu einen Audioclip auszusuchen und für jeweils nur eine Podcastfolge zu verbasteln. Ich möchte mir so weit wie möglich, kreative Freiheiten offenlassen. Auf den anderen Musik Plattformen fand ich auch attraktive Preise, doch unpraktische zugleich.

Die Bezahlung pro Podcastfolge oder meinen Podcast nur mit einer bestimmten Musik zu untermalen, das alles kostet mehr als die Entscheidung für Shutterstock Musik. Hier zahlst Du pro Jahr 179 Euro und kannst sogar bis zu 40 Musiktitel pro Tag downloaden. Diese sind freigegeben für Projekte im Web sowie in Industrie und Gewerbe. Das hat mich überzeugt! Und by the way kooperieren PremiumBeat und Shutterstock. Wohl auch dadurch lassen sich nicht alle Titel, doch ein paar Überschneidungen beim Audioangebot entdecken. Finde ich natürlich super!

3. Audionetwork hilft auch persönlich

Bei Audinetwork wird zwischen verschiedenen Lizenztypen unterschieden, welche jedoch für meinen Podcast bedeutet hätten: pro Podcastfolge 8,99 Euro (Creator-Lizenz) zu bezahlen. Der Preis ist fair und verlockend gemessen an der hervorragenden Qualität der Audiodateien. Auf der anderen Seite bremst meine Kreativität die Vorstellung jeden Audiotrack nur einmal benutzen zu können – das nach jeweils langer, oft mühvoller, da sensibler Audiorecherche und das zu Lizenzbedingungen, die weniger klar abgrenzbar sind für Freelancer wie mich. Immerhin gibt es da noch eine Creator + Lizenz das heißt für 24,99 Euro/ Track, um Youtubevideos zu monetarisieren und eine Professional Lizenz für 79 Euro pro Track um Projekte (wie ich es verstehe) mit Werbezweck zu lizensieren. 

Kleiner Tipp:

>> HIER << werden die TOP 40 täglich von Audionetwork veröffentlicht. >> HIER << könnt Ihr, persönliche Musikberatung erhalten und >> HIER << gibt es Tipps zur Musiksuche, Viel Spaß beim Stöbern!

4. Audiohub – zwischen kostenlos bis günstig

Wer ins Impressum schaut, erkennt, dass es sich um eine „Made in Germany“ Produkt handelt. Die Lizenzbedingungen bei Audiohub sind meiner Meinung nach auch attraktiv, da schnell verständlich. Denn es gibt nur zwei Optionen: a) die 19 Euro Variante für ein einzelnes Projekt und die b) 49 Euro Variante für beliebig viele Projekte des Lizenznehmers. 

Kleiner Tipp:

Audiohub bietet >> HIER << sogar kostenlose GEMA-freie Musik an, die bloß einen korrekt angewendeten Copyrightvermerk erfordert und das nach den folgenden Bedingungen >> HIER << zum Nachlesen.

4. Epidemicsound – inkl. 30 Tage Test

Epidemicsound als Markenname ist durchaus auch schon mir bekannter auf der Suche nach Musik für kreative und kommerzielle Zwecke. Die Musikvielfalt ist beachtlich. Zur Zeit warten hier besondere Angebote. Die Jahreslizenz kostet aktuell statt 156 Euro -> 120 Euro. Speziell als Podcaster und für die Verwendung dieser Social Media Plattformen: Youtube, Facebook, Instagram und Twitch lohnt sich das. Für Freelancer und deren Kundenprojekte ist die 299 Euro statt 1238 Euro pro Jahr Lizenz geboten. Diese Website ist englischsprachig. Da ich keinen Sprachwechsler entdeckt habe, empfehle ich Google Chrome als Webbrowser Dank integriertem Übersetzungsprogramm. 

Kleiner Tipp:

Ihr benötigt Soundeffekte? >> HIER << werdet Ihr bestimmt fündig. 

5. Artlist.io – mit SFX (Soundeffekt-) Lizenz auf Wunsch

„Music Licensing For Video“ wirbt Artlist, womit der Fokus der Verwendung schon erwähnt ist. Es gibt drei Lizenz-Typen: erstens nur, um Soundeffekte für 136,72 EUR pro Jahr zu beziehen. Für 182,60 EUR pro Jahr kann zweitens eine universell nutzbare Lizenz erworben werden. Drittens die Kombination aus beidem kostet 274,35 Euro pro Jahr. So unkompliziert scheint es hier zu sein. 

Die Hauptzielgruppe sind Filmemacher. Weil die ausführlichen Lizenzbedingungen auf der Website nicht auf den ersten Blick zu finden sind, verlinke ich sie >> HIER <<

 

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